Was ist das Besondere an jRep ?
Probieren Sie es aus - uneingeschränkt und unverbindlich für 4 Wochen...
ENTSTEHUNG

Thorsten Stegemann und
Stephan Raess
proudly present
jRep 3.1.1
Das Homöopathie-Programm unter Java
für die BÖNNINGHAUSEN- und BOGER-Methode,
optional mit optimierter Polaritäten-Analyse nach Heiner Frei
auch zur Vorauswahl für die Arbeit mit dem Symptomen-Lexikon und
mit dem Praktischen Repertorium von Rudolf FLURY mit digitalem Begleitbuch -
ab 300 € - für 3 Rechner Ihrer Wahl unter Windows, MacOS und oder Linux ...
Neu: GIENOWs Miasmatisches Taschenbuch 2010
mit synthetischer Materie Medica und digitalem Begleitbuch
Erleben Sie die tägliche Anwendung im Miasmatischen Internetportal bei Peter Irl einen Monat kostenlos
Rubriken, Auswertung und Materia-Medica-Vergleich auf einen Blick:

Die Grösse des Programms (hier unter Windows) wurde für diese Hompage verkleinert, sie ist ansonsten fast beliebig veränderbar.
Starten Sie gleich mit den neuen Einführungen für Windows und oder für MacOS !
jRep bietet Ihnen als einziges Programm

Schon lange habe ich mir gewünscht, schnell mal ein paar Symptome repertorisieren zu können,
ohne dazu erst einen ausgewachsenen Computer bemühen und hochfahren zu müssen.
Als Nutzer mittlerweile diverser Taschencomputer schwebte mir deswegen ein kleines Repertorisations-Programm vor,
welches auch auf so einem Gerät läuft.
Als ich im Rahmen des Augsburger Dreimonatskurses 2005 die Bönninghausen-Methode kennenlernte,
fand ich im 'Therapeutischen Taschenbuch von 1846' eine dafür passende Grundlage.
Das Programm sollte mir aber auch ermöglichen, diesen genialen Ansatz erweitern zu können,
z.B. um weitere Arzneien, Rubriken und Notizen.
Damit das gleiche Programm unter verschiedenen Geräten genutzt werden kann,
dachte ich schon früh an ein plattformüberfreifendes Java-Programm -
bekam aber bald den gut gemeinten Ratschlag, dies nicht selbst programmieren zu wollen,
da Java eine komplexe Programmiersprache ist, die beherrscht sein will.
So machte ich mich auf die Suche nach einem Programmierer, der Lust dazu hat, mir meinen Wunsch zu erfüllen -
quasi für lau, da ich leider nicht mit Reichtum gesegnet bin.
Anfang 2006 stiess ich dann auf der deutschsprachigen Communicator-Homepage
auf die Programm-Beschreibung von pDict, einem Fremdsprachen-Lexikon, welches unter Java läuft.
Es schien mir das passende Programm für mein Projekt zu sein, um damit anstatt Fremdwörter Symptome aufzufinden.
Es müsste eigentlich nur noch Rubriken übernehmen und berechnen können...
So ähnlich schrieb ich dann auch am 12.01.06 eine Mail an den Autor des Programms und
fand damit in Stephan Raess einen begnadeten Programmierer,
der innerhalb kürzester Zeit nicht nur meine Ideen umsetzte, sondern auch zahlreiche eigene beisteuerte -
ohne Aussicht auf eine angemessene Vergütung.
Durch ihn ist aus einem kleinen Hilfsmittel für unterwegs mittlerweile ein
sehr leistungsfähiges Repertorisations-Programm entstanden, mit einer Vielzahl an Innovationen.
Neben ihm gilt mein (und hoffentlich auch Ihr) Dank unseren Familien, deren Verständnis, Geduld und Nachsicht
dieses Projekt erst ermöglichte.
Nach der Freigabe der Version 1.0 im April 2006 kam dann
Bernd von der Lieth aus Hamburg auf mich zu (vielen Dank an Michael Teut),
um seine homöopathischen Werke in jRep einzubringen.
Dadurch ist jRep das erste Homöopathie-Programm, welches zum 'Therapeutischen Taschenbuch von Bönninghausen'
auch dessen erweiterte Materia Medica beinhaltet,
die dazu "bestimmt (sei), gleichzeitig mit meinen Repertorien gebraucht zu werden".
Ein Jahr später, pünktlich zu Hahnemanns 252. Geburtstag, war ich stolz,
endlich die von Stephan seit Anfang 2007 vollkommen neu programmierte Version 2.0 präsentieren zu können,
die eine Vielzahl an neuen Modulen und Möglichkeiten beinhaltete,
wie eine Tabellen-Auswertung, Rubriken-Vergleiche, Polaritäten-Analyse, Druckfunktion und vieles mehr.
Zum inspirierenden Boger-Symposium in Karlsruhe vom 30.06.-01.07.07 freute ich mich, die Version 2.1 freizugeben,
die neben zahlreichen kleinen Verbesserungen und der Vergleichenden Rubrik-Suche als neue Module
Bogers 'Heilmittel für Tonsillitis etc.' und Hahnemanns Organon-Paragraphen der 6. Auflage beinhaltet.
Danach realisierten wir einige Kundenwünsche und
eine Verbesserung der Polaritäten-Analyse nach Dr. Heiner Frei mit Sortierung nach
1. Vollständigkeit der Symptome,
2. Ausschluss von Kontraindikationen und
3. Summe der Polaritäten-Differenzen -
damit kommt man direkt zu den entscheidenden Endergebnissen !
(Alle seine Beispiel-Fälle können auch mit der Ausgabe des Therapeutischen Taschenbuchs von 1846
gelöst werden, die in jRep enthalten ist :-)
Dann überrasche Stephan mich mit der der Suchfunktion im zusätzlichen Materia-Medica-Fenster und
mein Würzburger Lehrer Herr Dr. Joachim Stürmer stellte mir seine neue
geniale "minimale materia medica" als weiteres Modul zur Verfügung.
All diese Neuerungen führten zur Freigabe der Version 2.2.
Dann kam mein Umzug nach Rottenburg, weil ich seit November 2007
in der homöopathischen Klinik in Deutschland, der Hahnemann-Klinik
als homöopathischer Arzt arbeite :-)
Und Stephan programmierte wieder einmal in unglaublichen Tempo neben vielen Verbesserungen einen Editor,
mit dem sich nun ganz einfach bestehende Rubriken ändern, ergänzen und sogar neue Rubriken erstellen lassen !
2008 habe ich es endlich geschafft und Stephan im schönen Bern besucht (siehe Bild oben)
Ich war schon etwas aufgeregt, hatten wir doch bislang nur Email-Kontakt - seit Januar 2006 !
Aber wir und unsere Familien haben sich auch real gut verstanden ;-)
Und dann habe ich gleich noch Frau Flury besucht und mit ihr besprochen,
wie die Umsetzung des Praktischen Repertoriums von ihrem verstorbenen Mann aussehen könnte.
Insgesamt hatten wir einen tollen Kurzurlaub an der Aare (der Fluss, der durch Bern fliesst).
Gienows Miasmatisches Modell begeisterte mich schon in meiner Ausbildung bei Ansgar Schimmöller, Bayreuth.
2006 lernte ich dann Peter Gienow und seine Frau Gertie auf einem Seminar in Detmold kennen.
Er war sofort von jRep begeistert, u.a. weil es eines der wenigen Homöopathie-Programme ist, die unter Linux laufen und
gab mir die damalige Datei seines Miasmatischen Taschenbuches
(welches auf den Werken Bönninghausens und Boger basiert)
für eine Umsetzung in ein Programm-Modul.
Es brauchte trotzdem noch 4 aufreibende Angänge
(jedesmal wenn ich mit der Umsetzung fast fertig war, erschien eine neue Auflage...)
bis es 2009 endlich geschafft war.
Stephan programmierte dazu eine hierachische Suchfunktion und hat einen komfortablen Editor eingebunden,
um eigene Materia-Medica-Dateien einfach gestalten zu können.
Ende 2009 lernte ich über Jens Ahlbrecht und Peter Busch die Werke von G.H.G Jahr kennen,
die nun nach und nach ins Programm integriert werden.
Dank der unermüdlichen Digitalisierungsarbeit von Gaby Schmidt können wir als erstes
das Handbuch der Hauptanzeigen präsentieren,
welches Hahnemann in seiner Fußnote zum §153 lobend erwähnt.
2010 erfolgte der Umzug der Hahnemann-Klinik nach Tübingen.
Stephan hat neben vielen Verbesserungen eine Patienten-Verwaltung programmiert.
Lesen Sie dazu am Besten die neuen Einführungen für Windows und oder für MacOS.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit jRep 3.1 !
